Titelstory über Bandologie-Werbespot bei Bild.de

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20.01.2010
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BILD.de Titelstory: "Deutschlands Antwort auf den Schweden-Orgasmus – Hier kommt sexy Carmen" – ein Artikel über den aktuellen Bandologie-Werbespot

Liebe Musiker,

erst eine Kooperation mit MySpace Deutschland, jetzt eine dicke Titelstory mit Video-Einbindung auf BILD.de. Da möchte man ja fast im schönsten 'BILD'-Deutsch die rhetorische Frage stellen: "Nils Kolonko von Bandologie: Verdient er jetzt Millionen?"

Im Folgenden einige Tipps für die Promotion eurer Band.

anchor_symbol Hier der Original "Sexy Carmen" Bandologie-Werbespot in voller Länge:

Möchtest du einem Freund direkt dieses Video zeigen? Sende ihm einfach diesen Link: http://bit.ly/87Hs7y

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BILD.de schreibt darüber: "Auf Youtube tauchte jetzt ein Video auf, in dem die scharfe Blondine Werbung für Bandologie, eine Art Unternehmensberatung für Berufsmusiker, und ihre Dienste als Callgirl macht."

"(...) Dafür aber kann Carmen wuchtig stöhnen, fast schon ein bisschen melodisch! Mit ihrem Orgasmus schmückt sich der Band-Coach Nils Kolonko, der Initiator von Bandologie."

So viel dazu. Schöne Sache, gute Promotion. Wenn ihr Bandologie schon kennt wisst ihr ja, wie es jetzt weiter geht: Mit konkreten Praxis-Tipps für die Promotion eurer Band, natürlich! ... Auf geht's Laughing

Schritt 1: Zunächst mal braucht ihr ein gutes, solides Produkt, über das man schreiben kann. Beispielsweise ein hervorragendes Musikalbum oder eine außergewöhnliche Live-Show. Zu diesen Themen gibt es hier bei Bandologie eine Reihe von Gratis-Informationen und selbstverständlich gibt es im Bandologie Buch viele detaillierte Erklärungen, wie man eine erfolgsversprechende Band aufbaut.

Schritt 2: Nun geht es an die Überlegung, in welchen Medien eure Band und eure Musik stattfinden soll. Dabei solltet ihr gegen-checken: Sind die Medien, die ihr ansteuert, groß genug, um eure Bekanntheit maßgeblich zu steigern und Fans für euch zu gewinnen? Zudem lohnt sich natürlich die Überlegung, ob die Medien zum Inhalt eurer Band passen.

Schritt 3: Ihr solltet den Leuten, die eure Promotion sehen, etwas bieten. Ja: einen direkten Nutzen für den Betrachter, der sich euren Artikel durchliest oder euer Video ansieht. Ein solcher Nutzen könnte beispielsweise sein, dass es besonders amüsant oder spannend ist, euer Video zu sehen. Musikbands machen häufig den Fehler, dass sie zwar 'gute Musik' machen, aber sich dabei nicht überlegen, was eigentlich das Gegenüber davon haben soll.

Schritt 4: Was auch immer ihr erstellt habt, sollte natürlich in erster Linie für eure Zuschauer (angehende Fans / angehende Käufer eurer Musik) relevant sein. Doch auch für Journalisten sollte euer Material spannend sein. An dieser Stelle kann man beispielsweise durch einen kreativen Werbespot eine Art "Brücke" erschaffen. Im aktuellen Spot mit Carmen schlage ich bewusst eine Brücke vom Thema "Sex" zum Thema "Musikbusiness". Die verbindende Idee dabei ist das Thema "Groupies".

Beispiel, Bandologie-Werbespot:
  • Der Spot bietet einen direkten Nutzen für den Betrachter (macht Spaß, sich das anzusehen / sogar, wenn man vorher weiß, dass es sich um einen Werbespot handelt, entsteht Spannung)
  • Das Video schlägt eine Brücke zwischen "Boulevard-Journalismus" und einem Beratungsangebot für Musiker zum Thema "Musikbusiness"
  • Hier ist genügend "Zündstoff" drin, um bei Musikern eine Diskussion auszulösen: "Darf man so etwas machen?", "Trifft das die Zielgruppe genau genug?" und dergleichen wird über den Spot diskutiert. Ein Forum-Teilnehmer schrieb sogar, er würde es fürchterlich finden, dass "der Buchautor" (das bin ich in dem Fall) unter "Erfolg" im Wesentlichen finanzielle Erfolge für Musiker und Bands sieht. Nun ja, selbstverständlich geht es mir darum, dass Bands gutes Geld verdienen. Und wenn mit Hilfe meiner Tipps: umso besser.
  • Der Spot war leicht und mit überschaubarem Budget umzusetzen. Die Chancen für den Spot, sich im Internet zu verbreiten: enorm. Daher: klares "Ja" von meiner Seite, diesen Spot zu nutzen. ... Und ganz nebenbei kann man damit die manchmal etwas pfennigfuchserische und bieder denkende Musikerszene mal etwas aufrütteln Smile

Schritt 5: An dieser Stelle folgt einige Fleißarbeit. Wenn ihr euch mit eurer Bands häufiger für Konzerte und Festivals bewerbt, wisst ihr, was ich meine. Man verbreitet sein Material an mögliche Ansprechpartner. Ebenfalls zeitraubend ist das Hochladen und Taggen (mit Stichworten versehen) von Videodateien. Mehr zu diesem Thema und was man noch alles unternehmen kann, um mit seiner Promotion erfolgreicher zu sein könnt ihr sowohl in Coachings als auch bei Workshops mit mir erfahren.

Schritt 6: Sobald die ersten Rückmeldungen kommen, solltet ihr noch mal überprüfen, ob euer Produkt und euer Promotion-Material halten, was sie versprechen. Viele Bands versuchen mit "Langeweile" oder mit schon tausendfach ähnlich gehörter Musik groß rauszukommen. So etwas nervt natürlich Journalisten und man kriegt damit meistens keine größeren Artikel. Selbst wenn, spätestens die Hörer als Gesamtheit sortieren im Laufe der Jahre überraschend genau aus, welche Bands weiterhin Geld verdienen sollen und welche nicht. Es lohnt sich also, sich insbesondere mit der Qualität und den Innovationen innerhalb der eigenen Band zu beschäftigen. Zu beiden Themen gibt es umfangreiche Ausführungen und Tipps im Bandologie Buch. Zum Thema "Innovationen" gibt es sogar ein spezielles Ebook hier bei Bandologie. Auch das Bandologie Bestseller Ebook "Werbetexten für Musiker" könnte dich interessieren.

Wenn du wissen möchtest, wie der Bandologie-Werbespot entstanden ist, findest du hier alles über die Entstehungsgeschichte des Spots ... und Carmen's Telefonnummer!

Alles Gute und beste Grüße, euer

Nils Kolonko

P.S.: Übrigens, das beste Buch, das ich zum Thema "Ideen finden", sowie "Ideen-Entwicklung" und vor allem "Ideen-Umsetzung" gelesen habe ist "Das Edison-Prinzip: Der genial einfache Weg zu erfolgreichen Ideen" von Jens-Uwe Meyer. Aus diesem Buch konnte ich sehr viele einfache aber nahezu geniale Tipps, Energie und Mut für die Praxis ziehen. Wirklich ein Super-Buch. Unter anderem durch einen speziellen Hinweis aus dem "Edison-Prinzip"-Buch traf ich die Entscheidung, den 'Carmen'-Spot anzupacken und erfolgreich umzusetzen.


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